Warum das Zusammenspiel von Drehzahlerfassung und Rotorpositionserfassung in Hybridantrieben entscheidend ist
In Hybridantrieben arbeiten die Motordrehzahlsensorik des Verbrennungsmotors und die Rotorpositionssensorik des Elektromotors eng zusammen, um einen nahtlosen Übergang zwischen beiden Antriebsquellen zu ermöglichen. Der Motordrehzahlsensor erfasst präzise die Kurbelwellendrehzahl und damit den Betriebszustand des Verbrennungsmotors.
Diese Informationen sind entscheidend, um Start-Stopp-Vorgänge, Lastwechsel und Zündzeitpunkte optimal zu steuern. Parallel liefern Rotorpositionsgeber im Elektromotor den exakten Rotorwinkel für die feldorientierte Regelung. Nur mit diesem Winkel kann der Inverter die Magnetfelder präzise aufbauen und ein schnelles, ruckfreies Anfahren sicherstellen.
Im Hybridbetrieb werden beide Sensorsignale zusammengeführt, um Drehmomentübergaben zwischen E Motor und Verbrenner exakt zu synchronisieren. So entstehen hoher Fahrkomfort, maximale Effizienz und ein harmonischer Kraftfluss.