Zuverlässige Drehzahlerfassung für stabile Antriebsperformance
Perfekt geregelte Antriebe: Hochdynamische, präzise Drehzahlerfassung für maximal ruhigen Motorlauf und messbar höhere Energieeffizienz
Unerschütterliche Performance: Funktioniert zuverlässig dort, wo andere Sensoren ausfallen – selbst unter Hitze, Vibration und starken elektromagnetischen Feldern
Zero Maintenance., maximum Uptime: Vollständig berührungslos und verschleißfrei für maximale Anlagenverfügbarkeit und dauerhaft niedrige Betriebskosten
Präzise Drehzahlerfassung für eine stabile und effiziente Traktionsregelung
In elektrischen Antrieben mit Asynchronmotoren unterstützt eine genaue Drehzahlerfassung die Traktionsregelung dabei, das verfügbare Drehmoment optimal einzusetzen. Hochgenaue Sensoren tragen zu maximaler Effizienz, einem optimalen Drehmoment und einem ruhigen Lauf des Elektromotors bei.
Insbesondere bei hohen Drehzahlen müssen Schlupf oder Drehgeschwindigkeitsschwankungen einzelner Antriebsachsen schnell und zuverlässig erkannt werden. Dynamisch stabile Drehzahlsignale helfen der Motorregelung dabei, das Drehmoment so anzupassen, dass die Reifen wieder optimalen Grip auf der Straße haben. Das verbessert die Effizienz des Antriebs, reduziert mechanische Belastungen und trägt zu einem gleichmäßigen, komfortablen Fahrverhalten bei.
Mit unserer Sensoren erhalten Sie eine langlebige, ausfallsichere Lösung für die zuverlässige Regelung von Asynchronmotoren – für stabile Performance über die gesamte Lebensdauer Ihres Antriebs.
Drehzahl- und Positionsrückführung im Asynchronmotor
Die Drehzahl dient im Asynchronmotor als zentrale Regelgröße, um ein stabiles und dynamisches Antriebsverhalten sicherzustellen. Da der Motor aufgrund des physikalischen Prinzips immer mit einem Schlupf zwischen Rotor und Stator arbeitet, wird häufig ein Schlupfmodell eingesetzt, um die tatsächliche Rotorlage und -geschwindigkeit präzise zu bestimmen.
Durch eine Closed-Loop-Regelung mit Sensorfeedback lassen sich diese Werte kontinuierlich überwachen und adaptiv korrigieren. Dies ermöglicht eine genaue Drehmomentbildung, verbessert das Anlaufverhalten und erhöht die Robustheit bei Laständerungen.
Eine präzise Drehzahl- und Positionsrückführung steigert zudem die Effizienz, da der Motor näher an seinem optimalen Arbeitspunkt betrieben wird, und verbessert die Performance hinsichtlich Dynamik, Energieverbrauch und thermischer Belastung.
Kompakte Drehzahlsensorik für leistungsstarke E-Antriebe
Drehzahlsensorik spielt in E-Antrieben eine Schlüsselrolle, da sie die Grundlage für eine präzise Motorregelung bildet. Moderne Sensoren erfassen Drehzahl und Rotorposition mit hoher Auflösung, sodass die Motorsteuerung den Magnetfluss exakt ausrichten und maximale Effizienz erreichen kann.
Besonders bei starken Beschleunigungen und hohen Drehzahlen müssen die Sensorsignale stabil, schnell und störfest sein. Gleichzeitig verlangen kompakte Motorarchitekturen eine platzsparende, thermisch robuste Integration der Sensorik direkt im Antrieb.
Unsere Sensoren ermöglichen eine zuverlässige, langlebige und leistungsoptimierte Regelung selbst unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Condition Monitoring für moderne Elektroantriebe
Condition Monitoring ist ein zentraler Baustein für die Zuverlässigkeit moderner Elektroantriebe. Durch die kontinuierliche Erfassung relevanter Zustandsdaten wie Temperatur, Vibrationen und Drehzahl lassen sich Abweichungen frühzeitig erkennen und Stillstände vermeiden.
Datenbasierte Auswerteverfahren ermöglichen es, Bauteilbelastungen in Echtzeit zu überwachen und Trends zu analysieren. Dadurch wird nicht nur die Lebensdauer kritischer Komponenten verlängert, sondern auch die Effizienz des gesamten Antriebssystems optimiert.
Unsere Condition Monitoring Lösungen lassen sich direkt in den Motor integrieren und kommunizieren über standardisierte Schnittstellen. Sie ermöglichen planbare Wartung, reduzierte Betriebskosten und maximale Verfügbarkeit leistungsstarker E-Antriebe.
Sensor-Lösungen für Asynchronmotoren
GEL 2460
1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit Einschraubgewinde
GEL SEI10
Kompakter 2-Kanal Hall-Effekt Hochgeschwindigkeits-Drehzahlsensor
GEL 247
1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit Spannungs- oder Stromausgang sowie Stillstandsspannung
GEL 2471
1-/2-Kanal induktiver Drehzahlsensor für elektisch leitfähige Messzahnräder
GEL 2473
1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor für die Abtastung von Kettenrädern
GEL 2475
1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit Spannungs- oder Stromausgang sowie Stillstandsspannung
GEL 2475CM
Hochintegrierter Drehzahlsensor, Vibrationssensor, Temperatursensor
GEL 2475MS
3-/4-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit verschiedensten Signalkombinationen
GEL 2476
1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit Spannungs- oder Stromausgang sowie Stillstandsspannung
GEL 2477
1-/2-Kanal Drehzahlsensor mit Impulsvervielfachung
GEL 2478
1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahl- und Positionssensor mit ATEX-Zertifikat
GEL 248
Kompakter 2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit HTL-/TTL-Ausgangssignalen
Torsten Kassing
Key Account Manager
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Welche Sensoren ein Asynchronmotor benötigt, hängt von seiner Betriebsart und den Anforderungen an die Regelung ab. Einfache Antriebe können ohne Drehgeber betrieben werden. Für eine feldorientierte Regelung werden unter anderem die Motorströme erfasst und die Lage des Rotorflusses berechnet. Die Drehzahl kann modellbasiert geschätzt oder mit einem Geber direkt gemessen werden. Eine direkte Drehzahlrückführung ist insbesondere bei niedrigen Drehzahlen und hohen Dynamikanforderungen vorteilhaft. Temperatursensoren können die thermische Überwachung von Wicklungen und Lagern ergänzen. Zusätzliche Sicherheitsanforderungen ergeben sich aus der jeweiligen Anwendung.
Wie wird die Drehzahl in einem Asynchronmotor gemessen?
Die Drehzahl eines Asynchronmotors lässt sich mit einem inkrementellen Drehgeber erfassen. Dabei tastet der Sensor einen mit der Welle verbundenen Maßkörper berührungslos ab. Die Auswertung bestimmt die Drehzahl beispielsweise aus der Frequenz oder dem zeitlichen Abstand der Signale. Bei absoluten Drehgebern kann sie aus der Änderung der Positionswerte berechnet werden. Lagerlose Systeme kommen ohne eigene Geberlager aus und ermöglichen eine kompakte Integration. Alternativ schätzen geberlose Regelungsverfahren die Drehzahl aus elektrischen Messgrößen und einem Motormodell.
Wann ist ein lagerloser Drehgeber sinnvoll?
Ein lagerloser Drehgeber ist besonders dann sinnvoll, wenn wenig Bauraum zur Verfügung steht, hohe Drehzahlen auftreten oder auf zusätzliche Geberlager verzichtet werden soll. Der rotierende Maßkörper wird an der Motorwelle befestigt; die stationäre Sensoreinheit tastet ihn berührungslos ab. Dadurch entfällt der Verschleiß einer eigenen Geberlagerung. Lagerlose Geber können beispielsweise induktiv, magnetisch oder optisch arbeiten. Bei der Auswahl müssen Drehzahl, Temperatur, Einbautoleranzen, Umgebungsbedingungen und die benötigte Schnittstelle zusammen betrachtet werden.