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Präzise Regelung von Synchron- und Asynchronmotoren in der Elektromobilität

Sensorik für Serienantrieb und Prüfstände – funktional sicher, hochdrehzahlfähig und streufeldresistent

  • Effizienzsteigerung durch exakte Rotorwinkel und Drehzahl für feldorientierte Regelung
  • Induktive Technologie als Resolver-Alternative
  • Niedrige Systemkosten durch bauraumangepasste Sensorik
  • Maximale Konstruktionsfreiheit durch modulare und variable Sensorlösungen
  • ISO 26262 / ASIL-fähige Lösungen
  • Schnelle C-Muster-Entwicklung
  • Kundenspezifische Fertigung (CtO)
  • Erprobte Qualität

Herausforderungen bei der präzisen Regelung elektrischer Antriebssysteme

Präzise Sensorik ist ein entscheidender Faktor für Wirkungsgrad, Performance und Sicherheit moderner elektrischer Antriebe.

Die exakte Erfassung der Rotorposition ist die zentrale Regelgröße im Synchronmotor, während die präzise Drehzahlerfassung eine stabile Asynchronregelung ermöglicht. Gleichzeitig stellen hohe Drehzahlen im Traktionsantrieb besondere Anforderungen an Messgenauigkeit und Signalgüte.

Hinzu kommen anspruchsvolle Umgebungsbedingungen: Leistungselektronik verursacht EMV- und Streufeldbelastungen, dazu wirken Temperatur- und Vibrationsbeanspruchungen auf die Sensorik ein. Gleichzeitig ist der Platz im Motor begrenzt, was die Integration erschwert und auch funktionale Sicherheitsanforderungen wie ISO 26262 bzw. ASIL stellen zusätzliche Anforderungen an die Auslegung.

Wir bieten Ihnen die passenden Sensoren - optimal abgestimmt auf Ihre Anforderungen. Von der Klein- bis zur Großserie: Unsere robusten, langlebigen und zuverlässigen Produkte sind zukunftsweisende Lösungen aus einer Hand.

Produktbroschüre


Regelung von Synchronmotoren

Die Antriebsregelung mit hochauflösenden Rotorpositionsgebern steigert die Leistung und Zuverlässigkeit der Motoren und erhöht zudem die Energieeffizienz.

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Regelung von Asynchronmotoren

Hochgenaue Sensoren verbessern die Effizienz des Antriebs, reduzieren mechanische Belastungen und tragen zu einem gleichmäßigen, komfortablen Fahrverhalten bei.

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Regelung von Hybridmotoren

Hybridmotoren wechseln schnell zwischen elektrischem und mechanischem Antrieb. Rotorpositionsgeber ermöglichen eine präzise Synchronisation beider Antriebsarten.

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Hochgeschwindigkeitsmessung in Prüfständen

Unsere lagerlosen Drehgeber und Rotorpositionsgeber ermöglichen selbst bei extrem hohen Drehzahlen maximale Messgenauigkeit, höchste Zuverlässigkeit und dauerhaft stabile Signalqualität.

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Unsere Sensor-Lösungen

GEL SEK10 Induktiver Rotorpositionsgeber
GEL SEK11 Induktiver Rotorpositionsgeber, kompakt
GEL SEK20 Induktiver Rotorpositionsgeber, robust
GEL SEI10 Kompakter 2-Kanal Hall-Effekt Hochgeschwindigkeits-Drehzahlsensor
GEL 2460 1-/2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit Einschraubgewinde
GEL 248 Kompakter 2-Kanal Hall-Effekt Drehzahlsensor mit HTL-/TTL-Ausgangssignalen

„Sie möchten den besten E-Antrieb entwickeln? Dann brauchen Sie den derzeit besten Rotorpositionsgeber - den VarioCODER!“

Ulrich Marl
Business Development Manager
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Gut zu wissen – kurz beantwortet

Was bedeutet ASIL?

ASIL steht für Automotive Safety Integrity Level und beschreibt die Sicherheitsanforderungsstufen nach ISO 26262 für elektrische und elektronische Systeme in Straßenfahrzeugen. Die Stufen reichen von ASIL A bis ASIL D, wobei ASIL D die höchsten Anforderungen stellt. Die Einstufung ergibt sich aus einer Gefährdungsanalyse und Risikobewertung der jeweiligen Fahrzeugfunktion. Daraus werden Anforderungen an die beteiligten Komponenten abgeleitet, beispielsweise an einen Rotorpositionsgeber. Welche Diagnosefunktionen und Maßnahmen zur Fehlerbeherrschung erforderlich sind, hängt vom Sicherheitskonzept des gesamten Antriebs ab.

Wie unterstützt die Sensorik die funktionale Sicherheit?

Sensoren liefern wichtige Informationen für die Regelung und Überwachung elektrischer Antriebe, beispielsweise zu Rotorposition, Drehzahl oder Temperatur. Diagnosefunktionen können fehlerhafte Messwerte, Signalunterbrechungen oder interne Störungen erkennen. Plausibilitätsprüfungen und – je nach Sicherheitskonzept – redundante Messinformationen unterstützen die Fehlererkennung zusätzlich. Die Antriebssteuerung kann daraufhin rechtzeitig eine definierte Reaktion auslösen, etwa das Drehmoment begrenzen oder den Antrieb sicher abschalten. Entscheidend ist das abgestimmte Zusammenspiel von Sensor, Signalübertragung, Auswertung und Steuerung. Die Sensorik leistet damit einen wichtigen Beitrag zur funktionalen Sicherheit des Gesamtsystems.