Mechatronik
Integrierte Antriebslösungen
- Keine Störkontur: Sehr kompakte Bauform
- Direkte Wellenmontage dank Aufsteck- und Durchgangshohlwellen
- Gängige Feldbusschnittstellen und IO-Link-Kabeltopologie
Integrierte Antriebslösungen
Die integrierten Sensor-Getriebe-Motoren SeGMo kombinieren unser Know-how aus Sensorik, Antriebs- und Automatisierungstechnik. In kompakten Gehäusen mit hohen Schutzklassen werden sie mittels Aufsteckhohlwellen platzsparend montiert.
Die SeGMo-Antriebe unterscheiden sich durch ihre kompakte Bauform und integrierten, batterielosen Absolutwertgeber an den Abtriebswellen maßgeblich von üblichen Servoachsen. So ermöglichen wir einen wartungsfreien Betrieb, machen Referenzfahrten überflüssig und optimieren die Produktivität bzw. OEE durch reduzierte Rüstzeiten.
Das SeGMo-Portfolio ist zudem UL-zertifiziert, was den Export nach Nordamerika vereinfacht.
ANE: Bild, das die Funktionsbausteine zeigt (von SeGMo-BRO S. 6) + Schnittstellenlogos
Die besonders kompakte Bauform ermöglicht den Einsatz in engen Bauräumen in jeder Einbaulage bei Drehmomenten von 1 bis 15 Nm. Mit verstärkten Lagern der Aufsteckwellen bis 14 mm und Hohlwellen bis 20 mm werden die Positionierantriebe direkt auf Verstellachsen bzw. mechanische Spindelachsen montiert und sparen so weiteren Einbauraum sowie Kosten ein.
Dank Gehäusen aus Aluminium oder Edelstahl und Schutzarten von IP54 bis IP67 bietet das System eine passende Lösung für nahezu jede Anwendung.
Die integrierte Steuerungs- und Leistungselektronik wird über 24 VDC versorgt. Dank der ebenfalls integrierten Kommunikationsschnittstellen lassen sich die Positionierantriebe sehr einfach in gängige Automatisierungssysteme einbinden. Die typischen Daisy-Chain Kabeltopologien bei Profinet, Ethercat oder Ethernet/IP werden ebenso unterstützt wie eine IO-Link basierte Ein-Kabellösung. Die Parametrierung wird durch release-gepflegte Funktionsbausteine unterstützt und ermöglicht eine Inbetriebnahme der Aktoren innerhalb weniger Minuten.
Wir erfassen intern die Motorströme, Temperaturen sowie die Absolutpositionen und Einschaltdauern und stellen diese Messwerte über Funktionsbausteine zur Verfügung. Über Trendcharts dieser Werte lässt sich der Zustand der Antriebe und der mechanischen Verstellachsen kontinuierlich überwachen.