i³-Sensoren mit künstlicher Intelligenz

Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz sind wesentliche Bestandteile von Industrie 4.0. Dabei beschreibt KI die Möglichkeit der Maschine, selbständig Daten zu analysieren, Informationen zu generieren und autonom zu klassifizieren. Die künstliche Intelligenz sollte dabei möglichst nah am Sensor selbst zu finden sein. Das minimiert die erforderlichen Bandbreiten und Signallaufzeiten. Mit hohen Abtastraten werden komplexe Messdaten wie z.B. Bewegung, Temperatur oder Vibration einer Anlage erfasst. Diese werden über KI-Algorithmen analysiert und bewertet. Veränderungen werden in Echtzeit erkannt und komprimiert gemeldet.

Eines der Einsatzfelder dafür ist die vorausschauende Wartung. Maschinendaten werden analysiert, um den zu erwartenden Verschleiß vorherzusagen. 

Was kann das in der Praxis für Sie bedeuten? Ein am Lager Ihrer Maschine montierter Vibrationssensor ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Er erkennt Schäden und Materialermüdung frühzeitig und meldet diese an das zentrale Wartungssystem, das die Informationen aller Sensoren zusammenführt und auswertet. Sie können dadurch den Zustand Ihrer gesamten Anlage beurteilen. Dabei hilft Ihnen die Visualisierung in einem Vibrationsmonitor.

Die Zukunft hat gerade erst begonnen: Mit den intelligenten, integrierten und interaktiven i3-Sensorsystemen entwickeln wir diese Technologie aktiv weiter. Dafür bauen wir auch auf den Austausch mit Ihnen! 

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Als offizieller Entwicklungspartner von STMicroelektronics bringen wir künstliche Intelligenz in industrielle Sensorsysteme. Gemeinsam statten wir Vibrationssensoren mit KI aus. Diese werden z.B. am Radlager einer Eisenbahnachse eingesetzt. Ziel ist es, den Zustand des gesamten Zuges zu erfassen. Lesen Sie im „Sensormagazin“ mehr zum aktuellen Stand der Dinge.

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